Klavierspiel besteht aus Vernunft, Herz und technischen Mitteln. Alles sollte gleichermaßen entwickelt sein. Ohne Vernunft sind Sie ein Fiasko, ohne Technik ein Amateur, ohne Herz eine Maschine.

Vladimir Horowitz

Unterricht

Ich unterrichte alle Altersstufen vom Kindergartenkind im letzten Kindergartenjahr, bis zum/r erwachsenen Anfängerschüler/in, der/die sich Ihren Lebenstraum vom Klavierspielen erfüllen möchte.

Philosophie

Unter einen guten Klavierunterricht verstehe ich, dass jeder Schüler/in so individuell wie möglich gefördert wird, sich selbst verwirklichen kann, und dadurch wirklich Spaß und Freude an der Musik und am Klavierspielen entwickelt.

Es ist mir sehr wichtig, dass jeweilige Alter, die Art der Ziele des/der Schüler/in und das individuelle Lerntempo zu berücksichtigen, damit die Motivation und der Lernerfolg erhalten bleibt oder überhaupt erst möglich ist.

Auswahl

Die individuelle Förderung beginnt schon im Anfängerunterricht bei der Auswahl der Klavierschule.
Meine Schüler/innen müssen keine bestimmte Schule verwenden, sondern es werden am Anfang die Ziele und Interessen des Schülers im Gespräch geklärt, und dann wird je nach Interesse (Klassik, Pop….) und Alter für jeden die passende Klavierschule gewählt.

Alle Schüler/innen bekommen bei mir alle wichtigen klassischen Richtungen (Barock, Romantik usw.) gelehrt, und selbstverständlich unterstütze ich Ihre eigenen Interessen z.B. an Filmmusik oder Pop-Rockmusik, und diese werden in den Unterricht integriert.

Inhalte und Methoden

Mein Unterricht beginnt sofort am Klavier! Es wird gleich gespielt, ausprobiert, gehört…. Aber selbstverständlich gehören viele wichtige Punkte in einen guten, umfassenden Unterricht.

Davon möchte ich nur einige Wichtige nennen: Das Notenlesen wird ab der 1. Unterrichtsstunde durch Notenschreiben/Malen beigebracht. Bei Kindern verbinde ich das immer mit kleinen Geschichten, „Notenrästeln“ und dem sofortigem Spielen der aufgeschriebenen „Kompositionen“, welches oft interessant und lustig wird, denn der Spaß dabei ist sehr wichtig!

Musiktheorie

Musiktheoretische Kenntnisse sind wichtig, wenn man die Musik wirklich verstehen und begreifen möchte. Deshalb gehört das Notenlesen, die Vermittlung der rhythmischen Grundlagen schon in den Anfängerunterricht.

Bei fortgeschrittenen Schüler/in werden theoretische Grundlagen in den Unterricht selbstverständlich eingebaut, dass die Musiktheorie immer quasi „nebenbei“ gelernt wird.
Auf Wunsch des/der Schüler/in z.B. zur Prüfungsvorbereitung des Musikunterrichts in der Schule oder zu Aufnahmeprüfungen an Berufsfachschulen oder Musikhochschulen arbeite ich intensiv an Theorie, d.h. Harmonielehre, allgemeine Musiklehre und Gehörbildung.

Konzerte & Räume

Schülerkonzerte bei denen alle Schüler/innen das Gelernte den Mitschülern, Freunden, Verwandten und natürlich Eltern präsentieren können, sind immer eine schöne Gelegenheit, die Musik umzusetzen und Erfahrungen im Vorspiel zu erlangen.
Dabei werden Sie entweder den wunderschönen Gewölbesaal der Mohr-Villa in München- Freimann kennenlernen, oder im Rahmen der Schülerkonzerte des Tonkünstlerverbandes München eine tolle Konzertatmosphäre erleben!

Damit Sie oder Ihre Kinder das Klavierspielen optimal erlernen können, ist ein gutes Unterrichts- und natürlich Übungsinstrument wichtig. Für Sie kann ich zwei Unterrichtsorte mit zwei guten Flügeln anbieten. Entweder in der Nähe des Ostbahnhofs, oder in der Nähe des Kolumbusplatzes. Sie entscheiden, welche Lage für Sie am Besten ist.

Praxis

Schüler/innen des musischen Gymnasiums werden bei mir für Ihre theoretischen Schulaufgaben und für die praktischen Vorspiele vorbereitet. Begabte Schüler/innen unterstütze ich dabei z.B. an Wettbewerben wie „Jugend musiziert“ teilzunehmen.

Möchte ein/e Schüler/in Musik als Berufswunsch wählen, freue ich mich ihn/sie für die Aufnahmeprüfung z.b. an der Berufsfachschule für Musik oder die Musikhochschule vorzubereiten. Dabei kann ich hier erfolgreiche Referenzen aufweisen.